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WM 202631. Juli 2026

FIFA dementiert Gerüchte über den Verkauf von WM-Rechten

Die FIFA hat in einem Statement klargestellt, dass sie keine Pläne hat, WM-Rechte an private Unternehmen zu verkaufen, und ihre Bereitschaft zu offenen Gesprächen mit den Mitgliedsverbänden bekräftigt.

FIFA dementiert Gerüchte über den Verkauf von WM-Rechten

FIFA dementiert Gerüchte über den Verkauf von WM-Rechten

Laut Championat.

Hintergrund

Die FIFA hat in ihrem Statement deutlich gemacht, dass sie sich nicht von falschen Berichten beeinflussen lässt und dass der Fußball in den Händen der Mitgliedsverbände bleibt. Die FFE-Initiative wurde ins Leben gerufen, um sicherzustellen, dass alle 211 Mitgliedsverbände eine Stimme haben und an den finanziellen Möglichkeiten des Fußballs in ihren Ländern partizipieren können. Dies zeigt das Bestreben der FIFA, die Weltmeisterschaft und andere Turniere im Sinne des Fußballs zu verwalten.

Warum das wichtig ist

Die Klarstellung der FIFA zu den Gerüchten über den Verkauf von WM-Rechten ist entscheidend, um das Vertrauen der Mitgliedsverbände und der Öffentlichkeit zu stärken. In einer Zeit, in der die Rechtevergabe für große Turniere wie die WM 2026 im Fokus steht, ist es wichtig, dass die FIFA ihre Integrität und ihr Engagement für den Fußball unter Beweis stellt. Diese Transparenz könnte auch dazu beitragen, zukünftige Missverständnisse und Spekulationen zu vermeiden.

Wichtigste Erkenntnisse

  • FIFA dementiert Gerüchte über den Verkauf von WM-Rechten.
  • Die FIFA hat in einem Statement klargestellt, dass sie keine Pläne hat, WM-Rechte an private Unternehmen zu verkaufen, und ihre Bereitschaft zu offenen Gesprächen mit den Mitgliedsverbänden bekräftigt.
  • «Никто не продаёт футбол». ФИФА выступила с заявлением по поводу продажи доли прав на ЧМ.
Die FIFA hat kürzlich ein offizielles Statement veröffentlicht, in dem sie die Gerüchte über den Verkauf von Rechten an der Weltmeisterschaft sowie anderen bedeutenden Turnieren an private Unternehmen entschieden zurückweist. In dem Schreiben heißt es, dass die FIFA die Bedenken und Rückmeldungen, die in der Öffentlichkeit geäußert wurden, ernst nimmt und respektiert. "Die FIFA bekräftigt ihr Engagement für offene und demokratische Konsultationen. Falsche Berichterstattung in den Medien hat den geplanten Diskussionsprozess gestört. Wir haben die Rückmeldungen gehört, die von den zuständigen Konföderationen zu dem vorgeschlagenen Konzept der FIFA Forward Enterprise (FFE) gegeben wurden. Wir werden die Gespräche fortsetzen, um zu zeigen, dass jede Mitgliedsassoziation der FIFA die Möglichkeit hat, ihre Meinung auf der Grundlage von Fakten zu äußern", so die FIFA in ihrem Statement. Die FFE wurde ausschließlich mit dem Ziel vorgeschlagen, dass alle Mitgliedsverbände der FIFA eine bedeutende Beteiligung an den kommerziellen Möglichkeiten des Fußballs in ihren Ländern erhalten können. Es wird jedoch betont, dass dieser Schritt in keiner Weise den Geist oder das Managementsystem der FIFA oder des Fußballs insgesamt gefährden soll. Image "Niemand verkauft Fußball. Die FIFA wird niemals ein solches Angebot in Betracht ziehen. Jeder hat das Recht, seine Unzufriedenheit zu äußern und um weitere Erklärungen zu bitten, aber keine Organisation kann Anspruch auf die Vertretung aller 211 internationalen Verbände erheben. Jede Assoziation muss die Möglichkeit haben, das Angebot zu prüfen und ihre Meinung über ihre Zukunft zu äußern. Das sind die demokratischen Prinzipien der FIFA", erklärte die FIFA weiter. Die FIFA plant, die kommerziellen und operationellen Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Organisation von Veranstaltungen an die Tochtergesellschaft FFE zu übertragen, die im Besitz der FIFA bleibt und von ihr kontinuierlich kontrolliert wird. Der Gewinn wird unter allen 211 internationalen Verbänden verteilt, was es jeder Assoziation ermöglicht, bedeutende Investitionen in den Fußball in ihren Ländern zu tätigen. Ohne die Unterstützung der Mehrheit wird die kommerzielle Tätigkeit der FIFA unverändert bleiben. Das FFE-Programm wird nicht ins Leben gerufen. Vorschläge können in vollem Umfang oder teilweise genehmigt, abgelehnt oder geändert werden. Wir beginnen die Konsultationen und sind offen für Diskussionen", so die FIFA abschließend. Es ist erwähnenswert, dass UEFA und CONCACAF zuvor einstimmig einen Boykott gegen die bevorstehenden Reformen angekündigt hatten. Die Mitgliedsstaaten dieser Organisationen hatten mit einem Boykott der Wettbewerbe gedroht, falls die neuen Regelungen genehmigt werden sollten.

Wie es weitergeht

Die FIFA plant, die Gespräche mit den Mitgliedsverbänden fortzusetzen, um deren Bedenken und Anregungen zu berücksichtigen. Dies könnte zu einer Überarbeitung des FIFA Forward Enterprise (FFE) Konzepts führen, das darauf abzielt, den Verbänden eine größere Beteiligung an den kommerziellen Möglichkeiten im Fußball zu ermöglichen. Die FIFA wird weiterhin betonen, dass der Fußball nicht verkauft wird und dass die Interessen aller Mitgliedsverbände gewahrt bleiben müssen.

Haufig gestellte Fragen

Was hat die FIFA kürzlich bestätigt?

Die FIFA hat bestätigt, dass sie die Gerüchte über den Verkauf von WM-Rechten an private Unternehmen entschieden zurückweist.

Wer hat die Gerüchte über den Verkauf von WM-Rechten dementiert?

Die FIFA hat die Gerüchte über den Verkauf von WM-Rechten dementiert.

Warum hat die FIFA jetzt ein Statement veröffentlicht?

Die FIFA hat ein Statement veröffentlicht, um Bedenken und Rückmeldungen aus der Öffentlichkeit ernst zu nehmen und um falsche Berichterstattung zu korrigieren.

Welche Änderungen plant die FIFA mit der FIFA Forward Enterprise (FFE)?

Die FIFA plant mit der FIFA Forward Enterprise (FFE), dass alle Mitgliedsverbände eine bedeutende Beteiligung an den kommerziellen Möglichkeiten des Fußballs in ihren Ländern erhalten können.

Wie reagiert die FIFA auf die öffentliche Unzufriedenheit?

Die FIFA betont, dass jeder das Recht hat, seine Unzufriedenheit zu äußern und um weitere Erklärungen zu bitten, und dass sie die Rückmeldungen der Mitgliedsverbände ernst nimmt.

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