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Champions League1. August 2026

FIFA weist Vorwürfe zurück: "Wir wollen den Fußball nicht verkaufen"

Die FIFA weist die Vorwürfe zurück, den Fußball verkaufen zu wollen, und bestätigt das umstrittene Projekt zur Öffnung für private Investoren.

FIFA weist Vorwürfe zurück: "Wir wollen den Fußball nicht verkaufen"

FIFA weist Vorwürfe zurück: "Wir wollen den Fußball nicht verkaufen"

Warum das wichtig ist

Die FIFA steht unter Druck, nachdem sie Vorwürfe zurückgewiesen hat, den Fußball verkaufen zu wollen. Diese Situation könnte die Beziehungen zu wichtigen Verbänden wie der UEFA und CONCACAF belasten, die bereits gegen die Pläne von Präsident Gianni Infantino protestiert haben. Die Reaktionen auf die geplanten Reformen könnten weitreichende Konsequenzen für die Struktur und Finanzierung des Fußballs haben.

Hintergrund

Gianni Infantino, der Präsident der FIFA, sieht sich mit erheblichem Widerstand konfrontiert, insbesondere von der UEFA und CONCACAF, die seine Vorschläge zur Öffnung des Fußballs für private Investoren ablehnen. Diese Spannungen könnten die zukünftige Governance des Fußballs beeinflussen und die Dynamik innerhalb der FIFA und ihrer Mitgliedsverbände verändern.

Wichtigste Erkenntnisse

  • FIFA weist Vorwürfe zurück: "Wir wollen den Fußball nicht verkaufen".
  • Die FIFA weist die Vorwürfe zurück, den Fußball verkaufen zu wollen, und bestätigt das umstrittene Projekt zur Öffnung für private Investoren.
  • La FIFA si difende: "Non vogliamo vendere il calcio, media riportano notizie inesatte".
Image Die FIFA hat Vorwürfe zurückgewiesen, den Fußball verkaufen zu wollen, und bekräftigt, dass sie nicht plant, den Fußball zu verkaufen. In einer Erklärung, die in den letzten Stunden veröffentlicht wurde, hat der Weltverband jedoch die Absicht bekräftigt, das umstrittene Projekt fortzusetzen, das den Eintritt privater Investoren in seine Wettbewerbe durch die Gründung einer neuen Handelsgesellschaft vorsieht. Diese Stellungnahme erfolgt nach der heftigen Reaktion der UEFA, die am Donnerstag ankündigte, die Weltmeisterschaft boykottieren zu wollen, falls die Reform genehmigt wird. Auch die CONCACAF, der Verband, der die Nationalverbände Nord- und Mittelamerikas vereint, hat den von Präsident Gianni Infantino vorgeschlagenen Plan offiziell abgelehnt. Um die Zustimmung zu erhalten, muss Infantino mindestens 106 der 211 dem FIFA angeschlossenen Verbände überzeugen. Die UEFA und die CONCACAF zusammen vertreten 96 Stimmen, ein Block, der entscheidend sein könnte. In der Erklärung behauptet die FIFA, der Dialog mit den Verbänden sei "durch ungenaue Informationen, die von den Medien verbreitet wurden", gestört worden, und sie bekräftigt die Absicht, eine "offene und demokratische" Konsultation durchzuführen: "Wir respektieren die öffentlich geäußerten Bedenken und bekräftigen unser Engagement, dass jeder Verband seine Stimme auf der Grundlage von Fakten abgeben kann", heißt es in der Erklärung. "Niemand verkauft den Fußball. Das wäre etwas, das die FIFA niemals in Betracht ziehen würde." Das Projekt sieht die Gründung der FIFA Forward Enterprise (FFE) vor, einer neuen Tochtergesellschaft, die für das kommerzielle Management der wichtigsten Veranstaltungen des Verbands, einschließlich der Weltmeisterschaften, zuständig sein soll. Die FIFA beabsichtigt, das Kapital des Unternehmens für externe Investoren zu öffnen, jedoch nur durch Minderheitsanteile und ohne die Kontrolle abzugeben. Laut dem Weltverband würden die nationalen Verbände so stärker von den kommerziellen Möglichkeiten profitieren, die der Fußball bietet, ohne die Governance oder die Werte des Sports zu gefährden. Die UEFA hingegen lehnt dies entschieden ab und beschuldigt die FIFA, den Fußball "zum eigenen Vorteil und zum Vorteil ihrer Freunde zu bereichern". In den vergangenen Tagen war zudem bekannt geworden, dass Infantino den Verbänden, die das Projekt unterstützen, einen einmaligen Beitrag von 40 Millionen Dollar versprochen hat, wobei der 19. September als Frist für die Zustimmung und den Erhalt einer ersten Tranche von 20 Millionen festgelegt wurde. Sollte die Reform genehmigt werden, müsste die Gruppe der Investoren von der amerikanischen Venture-Capital-Firma Thrive Capital, die von Joshua Kushner, dem Schwager des US-Präsidenten Donald Trump, geleitet wird, gegründet werden. Diese Tatsache nährt weiterhin Kontroversen und Verdachtsmomente rund um das gesamte Unternehmen.

Wie es weitergeht

Gianni Infantino muss nun versuchen, die Unterstützung von mindestens 106 der 211 FIFA-Mitgliedsverbände zu gewinnen, um seine Pläne voranzutreiben. Die UEFA und CONCACAF, die zusammen 96 Stimmen repräsentieren, könnten entscheidend sein, falls es zu einer Abstimmung kommt. Die FIFA hat angekündigt, einen offenen Dialog zu führen, um die Bedenken der Verbände zu adressieren.

Haufig gestellte Fragen

Was hat die FIFA zu den Vorwürfen gesagt?

Die FIFA hat die Vorwürfe zurückgewiesen, den Fußball verkaufen zu wollen, und betont, dass sie nicht plant, den Fußball zu verkaufen.

Wer hat die Vorwürfe zurückgewiesen?

Die FIFA hat die Vorwürfe zurückgewiesen und in einer Erklärung ihre Position klargestellt.

Warum gibt es jetzt diese Diskussion?

Die Diskussion entstand nach der Ankündigung der UEFA, die Weltmeisterschaft zu boykottieren, falls die Reform genehmigt wird.

Welche Änderungen plant die FIFA?

Die FIFA plant die Gründung der FIFA Forward Enterprise (FFE), einer neuen Tochtergesellschaft für das kommerzielle Management ihrer Wettbewerbe.

Wie viele Stimmen benötigt Gianni Infantino für die Zustimmung?

Gianni Infantino benötigt mindestens 106 der 211 dem FIFA angeschlossenen Verbände, um die Zustimmung zu erhalten.

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