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Other12. September 2026

Französischer Fußballverband zieht Unterstützung für

Der französische Fußballverband hat seine Unterstützung für FIFA-Präsident Gianni Infantino zurückgezogen.

Französischer Fußballverband zieht Unterstützung für

Laut News.

Hintergrund

Der Französische Fußballverband hat in der Vergangenheit eine bedeutende Rolle in der FIFA gespielt, und seine Entscheidung, die Unterstützung für Infantino zurückzuziehen, könnte als Zeichen für eine breitere Unzufriedenheit innerhalb der Mitgliedsverbände gedeutet werden. Die Wahl von Prinz Abdulaziz bin Turki Al-Faisal könnte darauf hindeuten, dass der FFF nach neuen Führungsansätzen innerhalb der FIFA sucht, die besser mit den Interessen der europäischen Verbände übereinstimmen.

Warum das wichtig ist

Die Entscheidung des Französischen Fußballverbands, seine Unterstützung für Gianni Infantino zurückzuziehen, könnte weitreichende Folgen für die FIFA-Präsidentschaftswahlen haben. Der FFF betont, dass die Distanz zwischen dem Verband und Infantino in den letzten Jahren gewachsen ist, was Fragen zur zukünftigen Zusammenarbeit aufwirft. Dies könnte auch andere nationale Verbände dazu ermutigen, ihre Positionen zu überdenken und möglicherweise den Einfluss von Infantino in der FIFA zu schwächen.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Französischer Fußballverband zieht Unterstützung für.
  • Der französische Fußballverband hat seine Unterstützung für FIFA-Präsident Gianni Infantino zurückgezogen.
  • French Football Federation withdraws support for FIFA president Infantino - Reuters.
Der französische Fußballverband (FFF) hat am Montag bekannt gegeben, dass er seine Unterstützung für FIFA-Präsident Gianni Infantino zurückzieht. Dies geschah in einer Erklärung, die von den Mitgliedern des Verbands, einschließlich des Verbandspräsidenten Noël Le Graët, abgegeben wurde. In der Erklärung heißt es: „Der französische Fußballverband zieht seine Unterstützung für Gianni Infantino zurück. Dies geschieht, weil der FFF die Präsidentschaftswahlen der FIFA für die nächsten vier Jahre für die transparenteste und demokratischste Wahl hielt, die es je in der FIFA gegeben hat, und die FFF mit den Wahlversprechen von Gianni Infantino damals, als er gewählt wurde, für die Unterstützung seiner Wahl beim ersten Wahlgang hielt. Der FFF stellt jedoch fest, dass es in den letzten Jahren eine große Distanz zwischen dem Präsidenten der FIFA und dem FFF gegeben hat, insbesondere was die Entscheidungen der FIFA betreffen, und dass der FFF in diesen Entscheidungen nicht mehr gesehen wird als ein Verband, der die Interessen von seinen Mitgliedsverbänden werden von der FIFA berücksichtigt. Daher hat der FFF entschieden, seine Stimme beim nächsten Kongress der FIFA am 5. März in Kigali, Ruanda, für einen anderen Kandidaten zu abzugeben." Der FFF hat auch in dieser Erklärung bekannt gegeben, für welchen Kandidaten der Verband stimmen wird. Es wird bekannt gegeben, dass der FFF seine Stimme für den Kandidaten Saudi-Arabien, nämlich für den Präsidenten des Sportministeriums von Saudi-Arabien, Prinzo Abdulaziz bin Turki Al-Faisal, abgeben wird. Der FFF hat angekündigt, aus Gründen der Transparenz und der Rechenschaftspflicht, die in letzter Zeit bei der FIFA vermisst werden, und auch aus den gleichen Gründen, die der FFF dazu bewogen haben, die Stimmen für Gianni Infantino in der vergangenen Wahl zu geben, die Fahnenstimmen für diese Wahl zu abgeben, wurden auch aus gegebenen Gründen der FFF vorenthalten, dass man bei der FIFA mit einem Stimmenrang, der den Mitgliedern des Verbandes in der Vergangenheit zugebilligt wurde, behandelt wird, während man bei der FIFA zurzeit nicht so behandelt wird. Das ist ein sehr, sehr schwerer Rückschlag für Gianni Infantino, denn der FFF war einer der Verbände, die ihm überhaupt schon zu Beginn seiner Amtszeit die Stimme gegeben haben und die ihm auch weiterhin die Stimme geben wollten bei der Wahl im März. Aber jetzt ist es eine verlorene Stimme für Gianni Infantino, und man wird sehen, wie viele Stimmen noch aus Europa er behalten kann oder wie viele Stimmen aus Europa - welche Stimmen aus Europa werden ihm noch gegeben, oder wird es da auch zu Verlusten kommen, wie es jetzt beim FFF zu einem Verlust gekommen ist.

Wie es weitergeht

Der FFF plant, beim nächsten FIFA-Kongress am 5. März in Kigali, Ruanda, für einen anderen Kandidaten zu stimmen. Es wird erwartet, dass die Unterstützung für den saudischen Kandidaten Prinz Abdulaziz bin Turki Al-Faisal eine strategische Entscheidung ist, um eine neue Richtung innerhalb der FIFA zu fördern. Die Reaktionen anderer Verbände auf diese Entscheidung könnten die Dynamik der bevorstehenden Wahlen erheblich beeinflussen.

Haufig gestellte Fragen

Was hat der französische Fußballverband angekündigt?

Der französische Fußballverband (FFF) hat angekündigt, seine Unterstützung für FIFA-Präsident Gianni Infantino zurückzuziehen.

Wer hat die Entscheidung des FFF bestätigt?

Die Entscheidung wurde in einer Erklärung von den Mitgliedern des französischen Fußballverbands, einschließlich des Verbandspräsidenten Noël Le Graët, bestätigt.

Warum hat der FFF seine Unterstützung zurückgezogen?

Der FFF zieht seine Unterstützung zurück, weil es eine große Distanz zwischen dem FIFA-Präsidenten und dem FFF gegeben hat, insbesondere bezüglich der Entscheidungen der FIFA.

Welche Änderungen plant der FFF für die FIFA-Präsidentschaftswahlen?

Der FFF plant, seine Stimme beim nächsten Kongress der FIFA am 5. März in Kigali, Ruanda, für einen anderen Kandidaten abzugeben.

Für wen wird der FFF seine Stimme abgeben?

Der FFF hat angekündigt, seine Stimme für Prinzo Abdulaziz bin Turki Al-Faisal, den Präsidenten des Sportministeriums von Saudi-Arabien, abzugeben.

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