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Transfer1. Juli 2026

Juventus-Chef enthüllt Details zu Kolo Muani, Martinez, Vicario und mehr

Giovanni Carnevali, der neue CEO von Juventus, spricht über die Prioritäten des Vereins im Transfermarkt, insbesondere die Notwendigkeit eines Torhüters und eines Stürmers, und offenbart laufende Verhandlungen für Randal Kolo Muani und Emiliano Martinez.

Juventus-Chef enthüllt Details zu Kolo Muani, Martinez, Vicario und mehr

Giovanni Carnevali, der neue Geschäftsführer von Juventus, hat bestätigt, dass die Verpflichtung eines Torhüters und eines Stürmers oberste Priorität für den Klub hat. In einem Gespräch mit Sky Sport Italia äußerte er sich zu den laufenden Verhandlungen für Randal Kolo Muani und das Interesse an Emiliano Martinez von Aston Villa sowie Guglielmo Vicario von Tottenham.

"Die Positionen des Torwarts und Stürmers sind fundamental für unser Team", sagte Carnevali. Er betonte, dass Juventus ruhig arbeiten müsse, da die wirtschaftlichen Anforderungen momentan sehr hoch seien.

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Die Verhandlungen mit Paris Saint-Germain über eine Rückkehr von Kolo Muani, der zuletzt an Tottenham ausgeliehen war, sind im Gange. Carnevali erklärte: "Kolo ist eine Möglichkeit, da die Gespräche schon lange andauern. Wir müssen die richtigen und akzeptablen Bedingungen finden, um diese Gespräche zu einem Abschluss zu bringen."

Bezüglich des Torhüters nannte Carnevali Martinez als wichtigen Spieler. "Er ist der erste Torwart Argentiniens, hat immense Erfahrung und könnte ein passendes Profil für Juventus sein", fügte er hinzu. "Aber wir prüfen auch andere Optionen, nicht nur ihn. Vicario ist ebenfalls ein Spieler, der uns interessieren könnte."

Die Verhandlungen mit Bologna für Jhon Lucumi sind ins Stocken geraten, auch wenn Fabio Miretti möglicherweise im Tausch angeboten werden könnte. Carnevali stellte klar: "Es wird nicht einfach sein, diesen Deal zu besiegeln, da wir an Miretti glauben und er einen bestimmten Wert hat. Momentan sind wir nicht gezwungen zu verkaufen. Das Gleiche gilt für Lucumi, der ein wichtiger Spieler ist, aber nicht mit seiner Ausstiegsklausel von 28 Millionen Euro."

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