Zurück zu den Nachrichten
Champions League2. September 2026

Premier-League-Chef: Infantino hat mit WM-Plan

Der Chef der Premier League, Richard Masters, hat die Pläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino für die zukünftigen Weltmeisterschaften scharf kritisiert.

Premier-League-Chef: Infantino hat mit WM-Plan

Laut News.

Hintergrund

Richard Masters ist der CEO der Premier League und hat sich in der Vergangenheit häufig zu Themen geäußert, die die Wettbewerbsfähigkeit und die finanziellen Aspekte des Fußballs betreffen. Seine Kritik an der FIFA und Gianni Infantino könnte die Beziehung zwischen der Premier League und dem Weltfußballverband belasten, insbesondere in Bezug auf die anstehenden Weltmeisterschaften.

Warum das wichtig ist

Die Kritik von Richard Masters an Gianni Infantinos WM-Plan wirft grundlegende Fragen zur Zukunft der Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Fußball auf. Die Erweiterung der WM auf 48 Mannschaften könnte die Attraktivität des Turniers mindern und die Qualität der Spiele beeinträchtigen, was sowohl Fans als auch Spieler betrifft. Diese Bedenken sind besonders relevant für die Premier League, die als eine der stärksten Ligen der Welt gilt.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Premier-League-Chef: Infantino hat mit WM-Plan.
  • Der Chef der Premier League, Richard Masters, hat die Pläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino für die zukünftigen Weltmeisterschaften scharf kritisiert.
  • Premier League chief: Infantino hit 'self-destruct' with World Cup plan - theScore.
Richard Masters, der Chef der Premier League, hat die Pläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino für zukünftige Weltmeisterschaften als katastrophal bezeichnet. In einem Interview mit der Financial Times erklärte Masters, dass die Entscheidung, die WM ab 2026 auf 48 Mannschaften zu erweitern, die Wettbewerbsfähigkeit des Turniers verringern werde. "Die Wettbewerbsfähigkeit wird durch eine solche Expansion verringert. Wenn du mehr Mannschaften hinzufügst, wirst du mehr Mannschaften dabei haben, die nicht gut genug sind, um an einem solchen Turnier teilzunehmen. Das wird die gesamte Attraktivität des Turniers verringern", so Masters. Zudem kritisierte Masters die Entscheidung der FIFA, den FIFA-Konföderationen einen Großteil der Ticket-Einnahmen für die WM 2026 zu entziehen und diese stattdessen an die Ligen der Länder zu verteilen, die die WM 2026 ausrichten. "Die FIFA hat uns mitgeteilt, dass sie einen Großteil der Ticket-Einnahmen an die Ligen in den Gastgeberländern verteilen will. Das betrifft aber nur die Ligen in den USA, Kanada und Mexiko. Die FIFA hat uns nie einen Cent gegeben, geschweige denn, dass sie uns um Geld gefragt hat, um uns zu unterstützen. Das ist ein völlig falscher Ansatz der FIFA. Wir glauben, dass die Ticket-Einnahmen der FIFA gehören sollten, denn es sind die Fans, die für die Tickets bezahlen, um die Spiele der Nationalmannschaften zu sehen. Und die Nationalmannschaften spielen nicht in den Ligen, sondern die Spiele finden ja unabhängig von den Ligen statt. Daher findet das Ganze nur unter dem Aspekt der Fans statt. Die FIFA sollte die Einnahmen auch für die nächsten Jahre in den Fußball investieren, nicht nur in die Ligen der Gastgeberländer der kommenden WM. Wir investieren in unseren Fußball, wir investieren in die Ausbildung von Trainern, wir investieren in die Ausbildung von Schiedsrichtern. Warum sollten wir von der FIFA Geld bekommen, das wir dann für solche Dinge ausgeben? Das macht für uns überhaupt keinen Sinn", erklärte Masters. Die FIFA plant, für die WM 2026 insgesamt 60 Spiele in den USA auszurichten, während Kanada und Mexiko jeweils 30 Spiele austragen werden. Richard Masters ist einer der stärksten Kritiker von Gianni Infantino und dessen Politik. Er hatte bereits vor einigen Monaten die Pläne von Infantino kritisiert, alle zwei Jahre eine Weltmeisterschaft auszurichten.

Wie es weitergeht

Masters' Äußerungen könnten zu weiteren Diskussionen innerhalb der FIFA und unter den nationalen Verbänden führen, insbesondere im Hinblick auf die Verteilung der Ticket-Einnahmen. Es bleibt abzuwarten, ob die FIFA auf die Kritik reagiert oder ob die Pläne für die WM 2026 unverändert bleiben. Die Premier League könnte auch versuchen, ihre Position in zukünftigen Verhandlungen über internationale Wettbewerbe zu stärken.

Haufig gestellte Fragen

Was hat Richard Masters über die WM-Pläne von Gianni Infantino gesagt?

Richard Masters hat die Pläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino als katastrophal bezeichnet und erklärt, dass die Erweiterung der WM auf 48 Mannschaften die Wettbewerbsfähigkeit des Turniers verringern werde.

Wer hat die Kritik an den WM-Plänen geäußert?

Die Kritik an den WM-Plänen wurde von Richard Masters, dem Chef der Premier League, geäußert.

Warum ist die Kritik an den WM-Plänen jetzt relevant?

Die Kritik ist jetzt relevant, da die FIFA plant, die WM ab 2026 auf 48 Mannschaften zu erweitern und die Ticket-Einnahmen an die Ligen der Gastgeberländer zu verteilen.

Welche Änderungen plant die FIFA für die WM 2026?

Die FIFA plant, die WM 2026 auf 48 Mannschaften zu erweitern und einen Großteil der Ticket-Einnahmen an die Ligen in den USA, Kanada und Mexiko zu verteilen.

Was fordert Richard Masters bezüglich der Ticket-Einnahmen?

Richard Masters fordert, dass die Ticket-Einnahmen der FIFA gehören sollten, da die Fans für die Tickets bezahlen, und dass die FIFA diese Einnahmen in den Fußball investieren sollte.

Verwandte Artikel

Premier-League-Chef: Infantino hat mit WM-Plan | MannschaftGoal