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Champions League31. August 2026

Uefa will weiterhin an der Absetzung von Gianni Infantino

Uefa hat entschieden, ihre Bemühungen zur Absetzung von Gianni Infantino fortzusetzen und gleichzeitig die Pläne für einen Boykott von Fifa-Turnieren aufzugeben. Die Organisation ist zuversichtlich, einen Gegenkandidaten für Infantino in der bevorstehenden Wahl zu finden.

Uefa will weiterhin an der Absetzung von Gianni Infantino

Uefa will weiterhin an der Absetzung von Gianni Infantino

Laut Sports.

Hintergrund

Die Uefa hat sich entschieden, ihre Strategie zu ändern, indem sie den Boykott von Fifa-Turnieren aufgibt, um die Teilnahme europäischer Teams an der Fifa U-20-Frauen-Weltmeisterschaft in Polen zu sichern. Dies zeigt, dass die Uefa trotz interner Konflikte weiterhin an der Zusammenarbeit mit der Fifa interessiert ist, während sie gleichzeitig an der Absetzung von Infantino arbeitet.

Warum das wichtig ist

Die fortgesetzten Bemühungen der Uefa, Gianni Infantino abzusetzen, zeigen die Spannungen zwischen den europäischen Fußballverbänden und der Fifa. Diese Auseinandersetzung könnte weitreichende Auswirkungen auf die zukünftige Governance des Fußballs haben, insbesondere im Hinblick auf die Unterstützung für den Fifa Forward Enterprise-Plan. Ein erfolgreicher Gegenkandidat könnte die Richtung der Fifa erheblich beeinflussen.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Uefa will weiterhin an der Absetzung von Gianni Infantino.
  • Uefa hat entschieden, ihre Bemühungen zur Absetzung von Gianni Infantino fortzusetzen und gleichzeitig die Pläne für einen Boykott von Fifa-Turnieren aufzugeben.
  • Uefa to push to remove Infantino after dropping boycott - Yahoo Sports.
Die Uefa hat bekannt gegeben, dass sie trotz des Rückzugs von Plänen für einen Boykott von Fifa-Turnieren weiterhin an ihren Bemühungen festhält, Gianni Infantino als Präsidenten der Fifa abzusetzen. Dies wurde am Donnerstag in einer Mitteilung an die 55 Mitgliedsverbände der Uefa sowie die europäischen Mitglieder im Fifa-Rat bekräftigt. In diesem Schreiben wird auch festgehalten, dass der Fifa Forward Enterprise (FFE)-Plan nicht wiederbelebt wird. Die offizielle Bestätigung des Boykott-Rückzugs wird in der nächsten Sitzung des Uefa-Exekutivkomitees in Monaco erfolgen. Dies wird die Forderungen der Uefa erfüllen und gewährleisten, dass die Fifa U-20-Frauen-Weltmeisterschaft in der nächsten Woche in Polen mit der Teilnahme von sechs europäischen Teams stattfinden kann. Berichten zufolge ist die Uefa zuversichtlich, dass ein einheitlicher Kandidat gefunden werden kann, der gegen Infantino antreten wird, wenn dieser im März zur Wiederwahl steht. Es wird erwartet, dass die Abstimmung eng ausfallen wird, da Infantino für seine Wahl die Unterstützung von 106 der 211 Mitgliedsverbände benötigt. Image Allerdings hat die Uefa die Idee aufgegeben, einen Misstrauensantrag zu forcieren. Um diesen Antrag durchzubringen, wären drei Viertel der Mitgliedsverbände, also 159 Stimmen, erforderlich, was als unrealistisch angesehen wird. Bislang wurde noch kein konkreter Kandidat identifiziert, jedoch wird der Concacaf-Präsident Victor Montagliani als ernsthafter Anwärter betrachtet. Die Nominierungen müssen bis zum 18. November eingereicht werden. Die Uefa ist sich bewusst, dass jede Abstimmung voraussichtlich eng verlaufen wird. Selbst wenn Infantino gewinnen sollte, könnte dies seiner Präsidentschaft schweren Schaden zufügen und seine Legitimität in Frage stellen. Im vergangenen Monat hatten die 55 Mitgliedsverbände des europäischen Fußballs beschlossen, alle Fifa-Wettbewerbe zu boykottieren, bis der FFE-Vorschlag "vollständig und verbindlich" zurückgezogen wird und sichergestellt wird, dass die Fifa ihre Governance oder Wettbewerbe nie wieder in private Hände übergibt. Nachdem der Boykott beendet wurde, begrüßte die Fifa diese Entwicklung und erklärte, dass sie "zufrieden sei, dass alle qualifizierten Teams an der bevorstehenden U-20-Frauen-Weltmeisterschaft teilnehmen werden". Sechs europäische Teams - England, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien und die Gastgeber Polen - werden in dem Turnier antreten. Ein Sprecher der Fifa betonte, dass die Fifa "stark daran glaubt, dass Fußball die Kraft hat, zu vereinen, selbst in schwierigen Zeiten" und dass die Fifa "sich verpflichtet" fühle, das Spiel im "vollen Dialog mit den Konföderationen und Stakeholdern" weiterzuentwickeln.

Wie es weitergeht

Die Uefa wird in der nächsten Sitzung des Exekutivkomitees in Monaco den Rückzug des Boykottplans offiziell bestätigen. Gleichzeitig wird die Suche nach einem einheitlichen Kandidaten für die Wahl im März fortgesetzt, wobei Nominierungen bis zum 18. November eingereicht werden müssen. Die Abstimmung verspricht, eng zu werden, da Infantino die Unterstützung von 106 der 211 Mitgliedsverbände benötigt, um wiedergewählt zu werden.

Haufig gestellte Fragen

Was hat die Uefa bezüglich Gianni Infantino angekündigt?

Die Uefa hat angekündigt, dass sie weiterhin an ihren Bemühungen festhält, Gianni Infantino als Präsidenten der Fifa abzusetzen.

Wer hat die Bestätigung des Boykott-Rückzugs gegeben?

Die offizielle Bestätigung des Boykott-Rückzugs wird in der nächsten Sitzung des Uefa-Exekutivkomitees in Monaco erfolgen.

Warum hat die Uefa die Pläne für einen Boykott aufgegeben?

Die Uefa hat die Pläne für einen Boykott aufgegeben, um sicherzustellen, dass die Fifa U-20-Frauen-Weltmeisterschaft in Polen mit der Teilnahme von sechs europäischen Teams stattfinden kann.

Welche Änderungen gibt es bezüglich der Nominierung eines Kandidaten gegen Infantino?

Die Uefa ist zuversichtlich, dass ein einheitlicher Kandidat gefunden werden kann, der gegen Infantino antreten wird, obwohl bislang noch kein konkreter Kandidat identifiziert wurde.

Was ist die Voraussetzung für einen Misstrauensantrag gegen Infantino?

Für einen Misstrauensantrag wären drei Viertel der Mitgliedsverbände, also 159 Stimmen, erforderlich, was als unrealistisch angesehen wird.

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