Von Mancini zu Renard bis Donis: Saudi-Arabien geht mit Veränderungen in die WM
Saudi-Arabien bereitet sich auf die WM 2026 mit einem neuen Trainer und einem runderneuerten Kader vor. Im Gruppenspiel trifft die Nationalmannschaft auf Uruguay, Spanien und Kap Verde.
ARABIEN SAUDIT - Gruppe H mit Uruguay (15. Juni, Miami), Spanien (21. Juni, Atlanta), Kap Verde (26. Juni, Houston). Im Gruppe H befindet sich neben Kap Verde, Spanien und Uruguay auch Saudi-Arabien, das derzeit den 61. Platz im FIFA-Ranking belegt. Seit der WM 1994 hat sich die saudische Nationalmannschaft einen Platz in der FIFA-Weltmeisterschaft gesichert, nur in zwei Ausgaben wurde das Turnier verpasst. Diese Teilnahme wird die siebte für Saudi-Arabien sein und die dritte in Folge. An der Spitze der saudischen Nationalmannschaft steht Georgios Donis, der erst im April nach der Entlassung von Renard zum Trainer ernannt wurde. Der griechische Coach bringt eine umfassende Erfahrung im saudischen Fußball mit, da er dort etwa 10 Jahre lang tätig war und Teams wie Al Hilal, Al Fateh und Al Wehda trainierte.
Der Weg zur WM
Der Weg, den Saudi-Arabien eingeschlagen hat, war lang und von Rückschlägen geprägt, die zur Entlassung von Roberto Mancini im Oktober 2024 führten. Nach dem zweiten Platz in der eigenen Gruppe der zweiten Runde der asiatischen Qualifikationen erreichte die saudische Nationalmannschaft die dritte Runde, wo sie den dritten Platz hinter Japan und Australien belegte. Es war dann der vierte Durchgang (und eine bessere Tordifferenz) notwendig, um in der eigenen Gruppe zu triumphieren und das Ticket für die Vereinigten Staaten zu lösen.
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Die Mannschaft
Es ist schwierig vorherzusagen, wie Saudi-Arabien unter Donis spielen wird, da der Trainer sein Debüt in einem offiziellen Spiel genau bei der WM feiern wird. In den letzten Jahren zeigte das Team ein offensives 4-3-3-System mit einer sehr hohen Abwehrreihe. Der beste Spieler des Teams ist der Kapitän Al-Dawsari, ein Stürmer von Al Hilal, dem nur ein Tor fehlt, um auf den dritten Platz der besten Torschützen in der Geschichte seines Landes zu gelangen.
Die Aufstellung
Torhüter - Ahmed Alkassar (Al-Qadsiah), Mohammed Alowais (Al-Ula), Nawaf Alaqidi (Al-Nassr).
Verteidiger - Saud Abdulhamid (RC Lens), Jehad Thikri (Al-Qadsiah), Abdulelah Alamri (Al-Nassr), Hassan Altambakti (Al-Hilal), Ali Lajami (Al-Hilal), Hassan Kadish (Al-Ittihad), Moteb Alharbi (Al-Hilal), Ali Majrashi (Al-Ahli), Mohammed Abu Alshamat (Al-Qadsiah).
Mittelfeldspieler - Ziyad Aljohani (Al-Ahli), Nasser Aldawsari (Al-Hilal), Mohammed Kanno (Al-Hilal), Abdullah Alkhaibari (Al-Nassr), Nawaf Buwashi (Al-Hazem), Abdul Ahlamddan (Al-Nassr), Khalid Alghannam (Al-Ettifaq), Ala Alhajji (Neom).
Stürmer - Musab Aljuwyr (Al-Qadsiah), Sultan Mandash (Al-Hilal), Aiman Yahya (Al-Nassr), Salem Aldawsari (Al-Hilal), Feras Albrikan (Al-Ahli), Saleh Alshehri (Al-Ittihad).
Voraussichtliche Aufstellung Saudi-Arabiens (4-3-3): Al-Aqidi; Boushal, Tambakti, Al-Amri, Al-Harbi; Kanno, Al-Khaibari, N. Al-Dawsari; Mandash, Al-Buraikan, S. Al-Dawsari. Trainer: Donis.
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