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WM 202610. Juli 2026

WM 2026: Skandal um Schiedsrichterentscheidung und das Aus für

Sportrechtler Sergej Shoronow diskutiert einen Skandal bei der WM 2026, darunter eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung und das Ausscheiden Brasiliens.

WM 2026: Skandal um Schiedsrichterentscheidung und das Aus für
<h1>WM 2026: Skandal um Schiedsrichterentscheidung und das Aus für</h1> Ein Skandal um eine Schiedsrichterentscheidung bringt die FIFA in Erklärungsnot. Ein Spieler der US-amerikanischen Nationalmannschaft, Folarin Balogun, musste im Viertelfinale gegen Nigeria nach einer umstrittenen Entscheidung des Schiedsrichters mit einer roten Karte vom Platz. Die USA verloren dieses Spiel mit 0:2 und schieden aus dem Turnier aus. Doch die FIFA entschied nun, die rote Karte gegen Balogun zurückzunehmen. Warum dies geschah und welche Folgen dies für die WM 2026 haben könnte, bespreche ich in dieser Analyse.

Außerdem werden wir die Folgen für andere Nationalmannschaften beleuchten, unter anderem für Brasilien und Portugal, die beide nicht ins Halbfinale der WM 2026 gekommen sind. Es gab Gerüchte, dass beide Verbände gegen die Entscheidung der FIFA Einspruch einlegen würden. Was steckt hinter diesen Gerüchten? Und warum wurden Brasilien und Portugal aus dem Turnier geworfen? Darum wird es in dieser Analyse gehen.

Die brasilianische Nationalmannschaft verlor im Viertelfinale der WM 2026 gegen die deutsche Nationalmannschaft mit 2:3. Brasilien führte zur Halbzeit mit 2:0, musste dann aber drei Tore der Deutschen hinnehmen und verlor das Spiel.

Die portugiesische Nationalmannschaft verlor ihr Viertelfinalspiel gegen Frankreich mit 1:3. Beide Mannschaften kamen nicht ins Halbfinale. Doch es gibt Gerüchte, dass die Verbände beider Mannschaften, Brasilien und Portugal, gegen die Entscheidung der FIFA Einspruch einlegen würden, weil es ja um die Teilnahme der beiden Mannschaften in der kommenden Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko geht.

Denn laut einer umstrittenen Entscheidung, die die FIFA getroffen hat, musste Brasilien und Portugal mussten beide Mannschaften die WM 2026 mit ihren jeweiligen Kadern antreten, aber die FIFA entschied, dass die Kader beider Mannschaften jetzt nicht mehr gültig sind. Die FIFA hat das Recht, die Kader vor der WM 2026 noch einmal zu überprüfen und kann sagen, welche Spieler nicht mehr spielberechtigt sind. Und in einem aktuellen Überprüfungsprozess der FIFA wurden die Kader von Brasilien und Portugal überprüft, und es wurde entschieden, dass die Spieler in diesen Kadern nicht mehr aktuell sind. Deshalb, so die FIFA, beide Mannschaften müssen sich für die WM 2026 komplett neu aufstellen. Das heißt, die angekündigten Kader sind ungültig, es müssen neue Spieler nominiert werden, und das können die Verbände das müssen die Verbände auch tun, bevor die Weltmeisterschaft beginnt.

Das ist eine sehr umstrittene Entscheidung der FIFA, und es stellt sich die Frage, werden die Verbände Einspruch einlegen. Dazu habe ich Informationen, die sagen, ja, die Verbände wollen Einspruch einlegen, aber die FIFA hat bereits mitgeteilt, dass ihre Entscheidungen endgültig sind und dass es keinen Spielraum für irgendwelche Diskussionen oder Einsprüche gibt.

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Was ist das für ein Skandal der FIFA, der jetzt offenbar auch die brasilianische und die portugiesische Nationalmannschaft betrifft? Und wie konnte es dazu kommen, dass diese beiden Mannschaften nicht im Halbfinale der WM 2026 sind? Dazu gehen wir in dieser Analyse etwas weiter zurück und schauen uns die Viertelfinalspiele an.

Die brasilianische Mannschaft verlor überraschend gegen Deutschland mit 2:3. Brasilien führte zur Halbzeit mit 2:0. Doch im zweiten Halbzeit spielte die Mannschaft völlig indisponiert, als hätte sie keine Kräfte mehr, und die Deutschen konnten das Spiel drehen und gewannen mit 3:2.

Eine ähnliche Situation mit einem Führungsausbau und dann einem Verlust der Führung gab es im Spiel zwischen Nigeria und Portugal, das im Viertelfinale stattfand. Nigeria führte zur Halbzeit mit 1:0, musste dann aber im zweiten Halbzeit drei Tore der Portugiesen hinnehmen und verlor das Spiel mit 1:3.

Beide Mannschaften, Brasilien und Portugal, stellen große Rätsel für die Fußballwelt dar, warum sie so wenig motiviert waren und warum sie nicht in der Lage waren, ihre Führungen zu halten. Oder warum, wenn sie im Spiel überhaupt nicht führten, wieso sie nicht kämpften um ein Weiterkommen zu erreichen? Darüber wird viel spekuliert, und es gibt sogar Theorien, die besagen, dass die brasilianische und die portugiesische Nationalmannschaft absichtlich verloren, um nicht in das Halbfinale der WM 2026 zu kommen.

Eine solche Theorie ist natürlich absurd und wird von den Verband von beiden Verbänden sowie von den Spielern natürlich vehement zurückgewiesen. Aber es ist eine Theorie, die kursiert. Und eine der Gründe für diese absurde Theorie könnte sein, dass viele Spieler der brasilianischen und der portugiesischen Nationalmannschaften spielen oder gespielt haben in Vereinen, die an der UEFA Champions League teilnehmen. Und es gibt die Theorie, dass diese Spieler mehr Wert auf die Champions League legen als auf die WM.

Das ist eine sehr interessante und auch sehr kontroverse Theorie, die, wie ich schon sagte, wird von beiden Verbänden und den Spielern selbst vehement zurückgewiesen, aber sie wird immer noch in der Fußballwelt diskutiert.

Und während solche Theorien diskutiert werden, die beiden Verbände jetzt vor eine große Herausforderung gestellt von der FIFA, die nämlich gesagt hat, dass die Kader für die WM 2026 der beiden Nationalmannschaften komplett neu aufgestellt werden müssen, weil die FIFA der Meinung ist, dass die Spieler, die jetzt nominiert wurden, nicht aktuell sind. Das ist eine sehr umstrittene Entscheidung der FIFA, und es bleibt abzuwarten, ob die Verbände dagegen Einspruch einlegen werden.

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