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HomePage29. September 2026

Mourinhos bevorzugte Doppel-Sechs bei Real Madrid

Jose Mourinho setzte gegen Atletico Madrid auf Tchouaméni und Kamavinga im Mittelfeld, doch die beiden konnten nicht überzeugen. Warum funktioniert das Pärchen nicht?

Mourinhos bevorzugte Doppel-Sechs bei Real Madrid

Warum das wichtig ist

Die enttäuschenden Leistungen von Tchouaméni und Kamavinga in der Doppel-Sechs könnten erhebliche Auswirkungen auf die Saison von Real Madrid haben. Wenn Mourinho nicht die richtige Balance im Mittelfeld findet, könnte dies die gesamte Spielweise und die Match-Impact der Mannschaft negativ beeinflussen. Zudem könnte die Unstimmigkeit im Team die Ambitionen auf Titel gefährden.

Hintergrund

Die Wahl von Tchouaméni und Kamavinga für die zentrale Mittelfeldposition war eine strategische Entscheidung von Mourinho, um die Kontrolle im Spiel zu erhöhen. Beide Spieler hatten in der Vergangenheit vielversprechende Leistungen gezeigt, doch ihre aktuelle Form könnte die Pläne des Trainers für die WM 2026 in Deutschland beeinflussen, da die Teamdynamik entscheidend für den Erfolg ist.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Mourinhos bevorzugte Doppel-Sechs bei Real Madrid.
  • Jose Mourinho setzte gegen Atletico Madrid auf Tchouaméni und Kamavinga im Mittelfeld, doch die beiden konnten nicht überzeugen.
  • Mourinho’s preferred midfield double pivot at Real Madrid fails to deliver desired results so far.
Als Jose Mourinho als neuer Trainer von Real Madrid verpflichtet wurde, bestand eine seiner vordringlichsten Aufgaben darin, das Team wieder zu einem geschlossenen und harmonischen Kollektiv zu formen. Dabei spielte die Wahl der richtigen Spieler für das System des Trainers eine entscheidende Rolle. Besonders auf die Doppel-Sechs wollte Mourinho großen Wert legen und so überzeugte er sowohl Aurélien Tchouaméni als auch Eduardo Kamavinga davon, dass sie sich für Real Madrid und nicht für andere Klubs, wie beispielsweise Tottenham Hotspur, die beide Spieler in der letzten Transferperiode auf die Liste gesetzt hatten, verpflichten lassen sollten. In der laufenden Saison setzt Mourinho bisher in den meisten Spielen auf eine Grundordnung von 4-2-3-1, wobei die beiden Franzosen meistens die Sechserpositionen einnehmen. Doch die bislang gezeigten Leistungen von Tchouaméni und Kamavinga sind mehr als durchwachsen. Ein Beispiel dafür war das letzte Ligaspiel gegen den Stadtrivalen Atletico Madrid. Hier setzte Mourinho erneut auf Tchouaméni und Kamavinga in der Partie, die beide jedoch enttäuschten. Laut den Statistikern von Whoscored.com spielte Aurélien Tchouaméni insgesamt 45 Pässe im Spiel gegen Atletico, von denen 36 ankam, was einer Passgenauigkeit von 80 % entspricht. Eduardo Kamavinga spielte insgesamt 45 Pässe, wovon 35 ankamen, was einer Passgenauigkeit von 78 % entspricht. Damit gehören beide Spieler zu den drei schlechtesten Passspielern auf dem Platz. Zudem verlor Tchouaméni 15 Mal den Ball, während Kamavinga sogar 22 Mal. Auch in den Zweikämpfen waren beide Spieler nicht besonders erfolgreich. Tchouaméni gewann 5 von 12 Zweikämpfen, Kamavinga 3 von 10. Es stellt sich nun die Frage, warum das Pärchen im Mittelfeld von Mourinho nicht funktioniert. Liegt es an den Spielern selbst, die sich noch nicht richtig gefunden haben, oder bedarf es vielleicht einer Umstellung im Spielsystem von Mourinho? Eine mögliche Antwort auf diese Frage könnte das letzte Champions League Spiel von Real Madrid gegen den FC Porto liefern, denn dort setzte Mourinho auf eine andere Doppel-Sechs, nämlich auf Federico Valverde und Toni Kroos. Diese beiden Spieler im Mittelfeld lieferten eine viel bessere Leistung ab als die Doppel-Sechs gegen Atletico Madrid. Valverde und Kroos hatten eine viel höhere Passgenauigkeit und verloren auch weit weniger Bälle als die beiden Franzosen. Vielleicht könnte es also eine Lösung für Mourinho sein, in naher Zukunft häufiger auf Valverde und Kroos zu setzen, um so im Mittelfeld wieder mehr Stabilität zu bekommen.

Wie es weitergeht

Mourinho steht vor der Herausforderung, die richtige Kombination im Mittelfeld zu finden, um die Leistung der beiden Spieler zu steigern. Es bleibt abzuwarten, ob er in den kommenden Spielen alternative Optionen testen wird, um die Stabilität und den Erfolg des Teams zu sichern. Die Saisonperspektive für Real Madrid könnte sich entscheidend ändern, wenn die Mittelfeldspieler nicht schnell zu ihrer Form finden.

Haufig gestellte Fragen

Wie hat Real Madrid im letzten Ligaspiel gegen Atletico Madrid abgeschnitten?

Im letzten Ligaspiel gegen Atletico Madrid enttäuschten die Spieler Aurélien Tchouaméni und Eduardo Kamavinga.

Wie viele Pässe haben Tchouaméni und Kamavinga im Spiel gegen Atletico Madrid gespielt?

Aurélien Tchouaméni spielte 45 Pässe, von denen 36 ankamen, und Eduardo Kamavinga spielte ebenfalls 45 Pässe, wovon 35 ankamen.

Wie hoch war die Passgenauigkeit von Tchouaméni und Kamavinga im letzten Spiel?

Tchouaméni hatte eine Passgenauigkeit von 80 % und Kamavinga eine von 78 %.

Wie viele Zweikämpfe hat Tchouaméni gewonnen?

Tchouaméni gewann 5 von 12 Zweikämpfen.

Was ist die nächste Herausforderung für Real Madrid in dieser Saison?

Die nächste Herausforderung für Real Madrid wurde im Artikel nicht erwähnt.

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Häufig gestellte Fragen

Wie hat Real Madrid im letzten Ligaspiel gegen Atletico Madrid abgeschnitten?
Im letzten Ligaspiel gegen Atletico Madrid enttäuschten die Spieler Aurélien Tchouaméni und Eduardo Kamavinga.
Wie viele Pässe haben Tchouaméni und Kamavinga im Spiel gegen Atletico Madrid gespielt?
Aurélien Tchouaméni spielte 45 Pässe, von denen 36 ankamen, und Eduardo Kamavinga spielte ebenfalls 45 Pässe, wovon 35 ankamen.
Wie hoch war die Passgenauigkeit von Tchouaméni und Kamavinga im letzten Spiel?
Tchouaméni hatte eine Passgenauigkeit von 80 % und Kamavinga eine von 78 %.
Wie viele Zweikämpfe hat Tchouaméni gewonnen?
Tchouaméni gewann 5 von 12 Zweikämpfen.
Was ist die nächste Herausforderung für Real Madrid in dieser Saison?
Die nächste Herausforderung für Real Madrid wurde im Artikel nicht erwähnt.
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