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Champions LeagueJuly 6, 2026

Ägypten zieht nach Sieg im Elfmeterschießen über Australien ins Achtelfinale ein

Ägypten hat mit einem Sieg im Elfmeterschießen über Australien Geschichte geschrieben und zieht zum ersten Mal seit 1934 ins Achtelfinale der WM ein. Mohamed Salah und Emam Ashour glänzen in Dallas.

Ägypten zieht nach Sieg im Elfmeterschießen über Australien ins Achtelfinale ein

Ägypten hat mit seinem Sieg im Elfmeterschießen gegen Australien einen historischen Moment geschaffen, indem die Pharaonen zum ersten Mal seit 1934 in die K.o.-Runde der Weltmeisterschaft einziehen. Es war eine entschlossene Leistung von Hossam Hassans Team, das das Spiel größtenteils dominierte, aber am Ende auf die Nervenstärke beim Elfmeterschießen angewiesen war. Ägypten verwandelte jeden Elfmeter perfekt, während Australien, trotz einer starken Vorstellung, Fragen zur Auswahl der Schützen aufwerfen muss. Unter den Schützen waren der 18-jährige Lucas Herrington und Harry Souttar aus Leicester City – beide Verteidiger. Ägypten feiert diesen bedeutenden Erfolg, da man nach 92 Jahren wieder das Achtelfinale erreicht hat. Besonders emotional war Mohamed Salah, der nach dem Spiel sichtbar bewegt war. Hier sind meine Erkenntnisse:

  1. Mohamed Salah bleibt in vielerlei Hinsicht besonders
    Während der Gruppenphase hatte Salah 11 Chancen, darunter drei Tore. Gegen Australien war er jedoch, gemessen an seinen Standards, recht ruhig. Dies könnte an seinen kürzlichen Problemen mit der Oberschenkelmuskulatur gelegen haben, die ihn im Spiel einschränkten. Doch in der Verlängerung zeigte er eine beeindruckende Wendung und stellte eine große Bedrohung auf dem rechten Flügel dar. In der entscheidenden Elfmeterrunde verwandelte er seinen Schuss nahezu als Panenka. Daher behielt Hassan seinen Kapitän bis zum Schluss, da er wusste, dass Salah jederzeit entscheidend sein kann.

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  1. Emam Ashour zeigte seinen Charakter
    Salah erhält viel Aufmerksamkeit, aber auch Emam Ashour hat sich als entscheidend für das Team erwiesen. Sein Tor war ein klassisches Beispiel für einen Torjäger, der den Ball von Karim Hafez ins Netz köpfte. Ashour ist bekannt für seine charakteristische Feier, die an Conor McGregors "Billionaire Strut" erinnert. Mit 28 Jahren hat er vor allem in der ägyptischen Liga gespielt, könnte aber mit weiteren starken Leistungen einen Wechsel nach Europa anstreben.

  2. Socceroos waren 120 Minuten lang kämpferisch
    Australien verdiente sich die Ausgleichung und kämpfte bis zur entscheidenden Elfmeterrunde. Das Tor fiel durch einen wunderbaren Pass des NYCFC-Mittelfeldspielers Aiden O’Neill. Australiens Defensive war bemerkenswert, und Torhüter Patrick Beach, der vor diesem Turnier nur zwei Länderspiele bestritten hatte, zeigte beeindruckende Paraden. Er kam kurz vor Ende der Verlängerung für den erfahrenen Mat Ryan, der im Elfmeterschießen ins Tor ging.

  3. Fehlentscheidungen bei den Elfmetern kosteten Australien
    Hier machte Australien einen Fehler. Es ist zwar verständlich, dass Souttar als Kapitän die Verantwortung übernehmen wollte, aber es schien unklug, dass ein Innenverteidiger den ersten Elfmeter schoss. Auch der junge Lucas Herrington, der ebenfalls einen Elfmeter vergab, wurde durch den Druck überwältigt. Diese Verantwortung hätte besser auf erfahrenere Spieler verteilt werden sollen.