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TransferJuly 22, 2026

Malagò öffnet sich für Guardiola: zwischen dem All-in der FIGC und

Giovanni Malagò, Präsident des CONI, sprach über die Verhandlungen mit Pep Guardiola.

Malagò öffnet sich für Guardiola: zwischen dem All-in der FIGC und

Malagò öffnet sich für Guardiola: zwischen dem All-in der FIGC und

Laut Tuttomercatoweb.

Hintergrund

Giovanni Malagò, als Präsident des CONI, spielt eine entscheidende Rolle in den Verhandlungen mit Guardiola, die sowohl die Zukunft des italienischen Fußballs als auch die Struktur der FIGC betreffen könnten. Guardiola wird als potenzieller Trainer für die Nationalmannschaft gehandelt, was die Diskussion über die langfristige Strategie des italienischen Fußballs anheizt.

Warum das wichtig ist

Die Gespräche zwischen Giovanni Malagò und Pep Guardiola könnten weitreichende Auswirkungen auf die Zukunft der italienischen Nationalmannschaft haben. Guardiola, bekannt für seinen taktischen Scharfsinn, könnte frischen Wind in das Team bringen, das sich auf die bevorstehenden Herausforderungen, einschließlich der EM 2024, vorbereiten muss. Malagò betont jedoch die finanziellen Einschränkungen der FIGC, die eine Verpflichtung von Guardiola erschweren könnten.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Malagò öffnet sich für Guardiola: zwischen dem All-in der FIGC und.
  • Giovanni Malagò, Präsident des CONI, sprach über die Verhandlungen mit Pep Guardiola.
  • Malagò apre a Guardiola: tra l’all-in della FIGC e il rischio downgrade.
Image Giovanni Malagò, Präsident des CONI, sprach über die Verhandlungen mit Pep Guardiola. In einem Interview mit dem Sender Sky Sport, sagte Malagò: „Wir sprechen mit Pep Guardiola, es ist keine sichere Sache, dass es zustande kommt. Es wäre ein echter Coup, aber die Situation ist kompliziert und wir müssen auch respektieren, dass er einen Vertrag hat. Es ist eine Situation, die wir mit großer Diskretion und auch mit großem Respekt für den Vertrag, den Pep hat, angehen müssen." Malagò wollte mit diesem Interview auch verdeutlichen, dass die FIGC nicht mit einem All-in auf Guardiola gehen kann, denn die finanzielle Situation des italienischen Fußballs ist alles andere als rosig und ein möglicher Wechsel von Guardiola würde auch eine Reihe von Anpassungen im FIGC-Budget erfordern, die im Moment nicht möglich sind. Deshalb Malagò wollte auch verdeutlichen, dass es sich bei Guardiola nicht um eine fixe Idee oder um eine Entscheidung der FIGC handelt, die getroffen werden muss, sondern dass es sich um eine Möglichkeit handelt, die sowohl für die FIGC als auch für Guardiola attraktiv sein müsste. Ein weiteres Detail, über das Malagò sprechen wollte, ist die Dringlichkeit, einen neuen Trainer für die Nationalmannschaft zu finden, denn die Nationalmannschaft steht vor wichtigen Verpflichtungen, wie zum Beispiel den beiden Testspielen im nächsten Jahr gegen Argentinien und Brasilien sowie vor den Europameisterschaft 2024, wo die Nationalmannschaft unbedingt weit kommen muss, um nicht einen weiteren flop wie bei der letzten WM zu erleben. Deshalb ist es wichtig, dass die FIGC in den nächsten Wochen oder besser noch in den nächsten Tagen einen neuen Trainer präsentiert. Malagò wies auch darauf hin, dass es nicht nur Guardiola auf der Liste der möglichen Trainer für die Nationalmannschaft steht, sondern dass es auch andere Namen gibt, die im Moment nicht bekannt sind, aber die FIGC verfolgt diese Namen ebenfalls, um zu sehen, ob es möglich ist, mit diesen Trainern zu verhandeln und sie zu verpflichten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Malagò mit diesem Interview ein bisschen mehr Klarheit über die Situation des Trainers für die Nationalmannschaft schaffen wollte, aber es bleibt nach diesem Interview immer noch vieles unklar, vor allem die Situation von Guardiola, die bleibt immer noch sehr undurchsichtig.

Wie es weitergeht

Malagò wird weiterhin die Verhandlungen mit Guardiola beobachten, während die FIGC gleichzeitig nach Alternativen sucht, um die Nationalmannschaft optimal auf die kommenden Testspiele gegen Argentinien und Brasilien vorzubereiten. Die Dringlichkeit, einen neuen Trainer zu finden, wird durch die bevorstehenden Herausforderungen verstärkt, und die FIGC muss sicherstellen, dass jede Entscheidung sowohl sportlich als auch finanziell tragbar ist. Die nächsten Schritte könnten auch eine Klärung der finanziellen Möglichkeiten der FIGC beinhalten.

Haufig gestellte Fragen

Was hat Giovanni Malagò über Pep Guardiola gesagt?

Giovanni Malagò sprach in einem Interview über die Verhandlungen mit Pep Guardiola und betonte, dass es keine sichere Sache sei, dass ein Wechsel zustande kommt.

Wer hat die Gespräche mit Guardiola bestätigt?

Giovanni Malagò, Präsident des CONI, hat die Gespräche mit Pep Guardiola bestätigt.

Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die Gespräche mit Guardiola?

Die FIGC benötigt dringend einen neuen Trainer für die Nationalmannschaft, da wichtige Verpflichtungen bevorstehen, wie Testspiele gegen Argentinien und Brasilien sowie die Europameisterschaft 2024.

Welche Änderungen wären nötig, falls Guardiola Trainer wird?

Ein möglicher Wechsel von Guardiola würde Anpassungen im FIGC-Budget erfordern, die momentan aufgrund der finanziellen Situation des italienischen Fußballs nicht möglich sind.

Was ist die Haltung der FIGC zu Guardiola?

Malagò verdeutlichte, dass es sich bei Guardiola nicht um eine fixe Idee handelt, sondern um eine Möglichkeit, die sowohl für die FIGC als auch für Guardiola attraktiv sein müsste.

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