St. Mirren muss Spieler verpflichten, die zu McLeishs Stil passen -
Ryan Flynn hebt die Wichtigkeit von Spielertransfers für St. Mirren unter dem neuen Trainer Craig McLeish hervor und stellt die Notwendigkeit von Verpflichtungen heraus, die zu dessen aggressivem Spielstil passen.
Der Erfolg von St. Mirren unter Trainer Craig McLeish wird laut dem ehemaligen St. Mirren-Spieler Ryan Flynn davon abhängen, ob der Verein Spieler verpflichtet, die in das Spielsystem des jungen Trainers passen. McLeish übernahm im März, nachdem Stephen Robinson zu den schottischen Ligakonkurrenten von Aberdeen gewechselt war.
"Er ist sehr durchsetzungsfähig, was seinen Spielstil angeht", sagte Flynn im Scottish Football Podcast und prognostizierte, dass St. Mirren weder in der kommenden Saison um den Abstieg kämpfen noch einen Platz unter den Top 6 herausspielen werde.
"Ich denke, er wird einen aggressiven, offensiven Stil spielen lassen, der darauf abzielt, die gegnerischen Mannschaften sehr hoch zu pressen. Es wird davon abhängen, ob Gavin Miller und das Scouting-Team Spieler verpflichten, die zu diesem Spielstil passen. Es müssen auf jeden Fall noch einige Spieler verpflichtet werden, vor allem im Offensivbereich. Es werden dribbelstarke Spieler und Spieler für die Flügel benötigt, und natürlich braucht man auch Torschützen."
Flynn hält den Abgang von Kapitän Mark O'Hara zu Kilmarnock und von Stürmer Mikael Mandron für "eine große Schwächung", glaubt aber, dass die "fantastischen" internen Veränderungen, die unter Stephen Robinson vorgenommen wurden, dem Verein helfen werden, sich besser aufzustellen.
"Von ganz oben bis ganz unten im Verein hat sich eigentlich alles verändert", sagte Flynn. "Die Trainingsbedingungen und die Umkleidekabinen wurden verbessert. Die Spieler haben sich offenbar nicht mehr so gut gefühlt im Verein, als Stephen Robinson gegangen ist, aber ich glaube, insgesamt ist der Verein jetzt in einer besseren Position, um voranzuschreiten."
Dass der Verein in der letzten Saison den Ligapokal gewinnen und zudem an europäischen Wettbewerben teilnehmen sowie einen Platz unter den Top 6 der Liga erreichen konnte, sei ein Zeichen für die stetige Weiterentwicklung des Vereins gewesen.
"Bis zur Winterpause konnte man eine stetige Verbesserung sehen, aber nach der Winterpause war es ein kompletter Einbruch. Aber glücklicherweise haben die Spieler das Ziel erreicht, das für sie alle wichtig war, nämlich nicht abzusteigen. Denn das wäre eine totale Schmach gewesen, wenn man in einer Saison Legenden des Vereins produziert, also Spieler, die in die Geschichtsbücher des Vereins eingehen, und dann wäre man im gleichen Jahr abgestiegen. Das hätte wirklich einen Schatten darauf geworfen."
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