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BundesligaAugust 31, 2026

UEFA-Boykott würde schon den September betreffen - und

Ein Boykott der UEFA-Mitgliedsverbände würde nicht nur die WM der Männer beeinflussen, sondern auch andere Turniere. Das fängt schon Anfang September an und betrifft im Oktober auch indirekt die Frauen-Bundesliga.

UEFA-Boykott würde schon den September betreffen - und

Laut Newsfeed.

Hintergrund

Die geplanten Boykottmaßnahmen der UEFA-Mitgliedsverbände könnten weitreichende Folgen für die Spieler und Trainer in Deutschland haben. Insbesondere die Frauen-Nationalmannschaft, die im Oktober antritt, könnte durch den Boykott in ihrer Entwicklung und Vorbereitung behindert werden. Dies betrifft nicht nur die Spielerinnen, sondern auch die Trainer, die auf die Länderspiele angewiesen sind, um ihre Taktiken zu verfeinern.

Warum das wichtig ist

Ein Boykott der UEFA-Mitgliedsverbände könnte die gesamte Struktur des internationalen Fußballs erheblich destabilisieren. Besonders betroffen wären die Vorbereitungen für die WM 2026 sowie die Frauen-Bundesliga, die im Oktober ihre ersten Länderspiele nach der WM ausrichtet. Verbände wie die von Dürr, Hebben und Kleemann, die nicht für die WM qualifiziert sind, könnten damit den Fußball in Deutschland und darüber hinaus stark beeinflussen.

Wichtigste Erkenntnisse

  • UEFA-Boykott würde schon den September betreffen - und.
  • Ein Boykott der UEFA-Mitgliedsverbände würde nicht nur die WM der Männer beeinflussen, sondern auch andere Turniere.
  • UEFA-Boykott würde schon den September betreffen - und indirekt die Frauen-Bundesliga.
Ein Boykott der UEFA-Mitgliedsverbände würde nicht nur die WM der Männer beeinflussen, sondern auch andere Turniere. Das fängt schon Anfang September an und betrifft im Oktober auch indirekt die Frauen-Bundesliga. Die Mitgliedsverbände, die einen Boykott der von der UEFA organisierten Länderspiele planen, haben sich in der sogenannten "Football Alliance" zusammengeschlossen. Dazu gehören vor allem Verbände, die nicht für die WM 2026 qualifiziert sind oder an der WM 2026 nicht teilnehmen werden, wie z. B. die Verbände aus Afrika. Ein solcher Boykott würde massive Auswirkungen auf den internationalen Fußball haben, da die meisten Länderspiele im Kalender von UEFA und FIFA von den Mitgliedsverbänden dieser Allianz nicht bestritten würden. Anfang September stehen für die meisten europäischen Nationalmannschaften Testspiele an. Diese Spiele, auch Länderspiele genannt, sind besonders wichtig für die Trainer, um den aktuellen Stand ihrer Spieler zu prüfen und um zu testen, welche Spieler in welchen Positionen bei wichtigen Spielen in Zukunft zum Einsatz kommen sollen. Ein solch kurzfristiger Boykott würde für die Trainer und Nationalmannschaften der UEFA einen riesigen Scherbenhaufen hinterlassen. Auch die Frauen wären betroffen, denn im Oktober stehen die ersten Länderspiele der Frauen nach der WM in diesem Jahr an. Auch hier würden die Frauen der Mitgliedsverbände, die der Allianz angehören, nicht an diesen Spielen teilnehmen. Die Frauen der Mitgliedsverbände, die einen Boykott planen, müssten sich im Prinzip selbst um Testspiele kümmern, damit sie nicht aus dem Rhythmus kommen. Denn Testspiele oder Länderspiele sind wichtig, um die Spielerinnen weiterhin auf einem hohen Niveau zu halten. Die Frauen der Bundesligavereine sind hier besonders betroffen, denn sie müssten, wie bereits erwähnt, selbst Testspiele organisieren. Dabei stellt sich die Frage, ob Vereine wie der VfB Stuttgart, RB Leipzig oder der SC Freiburg überhaupt in der Lage sind, solche Testspiele zu organisieren, wenn die Spielerinnen nicht an den offiziellen Länderspielen teilnehmen können. Die Spielerinnen der Vereine müssten dann ja auch irgendwie gegeneinander spielen, um zu zeigen, dass sie weiterhin auf einem hohen Niveau sind. Das könnte im Übrigen auch die Spielerinnen des FC Bayern München und des VfL Wolfsburg betreffen, denn diese Vereine haben ja auch viele Nationalspielerinnen, die in der Allianz sind.

Wie es weitergeht

Sollte der Boykott tatsächlich umgesetzt werden, müssen die betroffenen Nationalmannschaften alternative Testspiele organisieren, um ihre Spieler im Wettkampfmodus zu halten. Dies könnte zu einer Fragmentierung des internationalen Kalenders führen und die Vorbereitung auf wichtige Turniere wie die WM 2026 und die Frauen-Bundesliga erschweren. Auch Teams wie der VfB Stuttgart und RB Leipzig könnten indirekt betroffen sein, da sie Spieler in den Nationalmannschaften haben, die möglicherweise nicht mehr im Einsatz sind.

Haufig gestellte Fragen

Was würde ein Boykott der UEFA-Mitgliedsverbände beeinflussen?

Ein Boykott würde nicht nur die WM der Männer beeinflussen, sondern auch andere Turniere, einschließlich der Frauen-Bundesliga.

Wann würde der Boykott beginnen?

Der Boykott würde bereits Anfang September beginnen.

Welche Verbände sind Teil der 'Football Alliance'?

Die 'Football Alliance' besteht hauptsächlich aus Verbänden, die nicht für die WM 2026 qualifiziert sind oder nicht teilnehmen werden, wie z. B. Verbände aus Afrika.

Warum ist der Boykott jetzt relevant?

Der Boykott ist jetzt relevant, da die meisten europäischen Nationalmannschaften Anfang September Testspiele haben, die für die Trainer wichtig sind.

Welche Auswirkungen hätte der Boykott auf die Frauen-Bundesliga?

Der Boykott würde indirekt auch die Frauen-Bundesliga betreffen, da die Frauen der Mitgliedsverbände im Oktober nicht an den ersten Länderspielen nach der WM teilnehmen könnten.

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