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WM 2026August 4, 2026

UK, der Premierminister gegen Infantino und die FIFA: "Verkauft. Die

Der britische Premierminister Andy Burnham äußert sich kritisch zu den Plänen der FIFA, private Investoren an ihren Wettbewerben zu beteiligen. Er betont, dass der Fußball den Fans gehört und nicht verkauft werden kann.

UK, der Premierminister gegen Infantino und die FIFA: "Verkauft. Die

UK, der Premierminister gegen Infantino und die FIFA: "Verkauft. Die

Laut Tuttomercatoweb.

Hintergrund

Die Diskussion um die Kommerzialisierung des Fußballs und die Rolle der FIFA wird durch die kritischen Stimmen von führenden Persönlichkeiten wie Burnham verstärkt. Dies könnte zu einem größeren Widerstand gegen die Pläne von Gianni Infantino führen, die darauf abzielen, private Investitionen in den Fußball zu fördern, und die potenziellen Auswirkungen auf die Weltmeisterschaft und andere Wettbewerbe sind noch ungewiss.

Warum das wichtig ist

Die Äußerungen von Premierminister Andy Burnham unterstreichen die wachsende Besorgnis über die Kommerzialisierung des Fußballs, insbesondere in Bezug auf die FIFA und ihre Pläne zur Einbeziehung privater Investoren. Burnham betont, dass der Fußball den Fans gehört und nicht als Handelsware betrachtet werden sollte, was die Integrität des Spiels gefährden könnte. Diese Debatte könnte weitreichende Auswirkungen auf die zukünftige Ausrichtung des Fußballs in Inghilterra und darüber hinaus haben.

Wichtigste Erkenntnisse

  • UK, der Premierminister gegen Infantino und die FIFA: "Verkauft. Die.
  • Der britische Premierminister Andy Burnham äußert sich kritisch zu den Plänen der FIFA, private Investoren an ihren Wettbewerben zu beteiligen.
  • UK, il primo ministro contro Infantino e la FIFA: "Venduti. I Mondiali e il calcio sono dei tifosi".
Andy Burnham, der Premierminister des Vereinigten Königreichs, hat sich entschieden gegen die FIFA und deren Präsidenten Gianni Infantino positioniert. Anlass ist die angestrebte Suche nach privaten Investitionen in die Wettbewerbe des Weltfußballverbands, einschließlich der Weltmeisterschaft. Burnham stellt klar, dass solche Maßnahmen die Integrität des Fußballs gefährden könnten. Die FIFA plant, ihre "Entwicklungsfonds für den Fußball" auf über 10 Milliarden Dollar zu erweitern und Drittinvestoren in ein neues Projekt einzubeziehen. Dies könnte für Infantino potenziell Millionen von Euro einbringen. Der Plan muss jedoch von den 211 Mitgliedsnationen des Verbandes genehmigt werden. Sollte diese Genehmigung erteilt werden, wird erwartet, dass die amerikanische Venture-Capital-Gesellschaft Thrive Eternal unter der Leitung von Joshua Kushner, dem Bruder von Jared Kushner, der während der Amtszeit von Donald Trump als Berater fungierte, die Investorengruppe anführt. Burnham äußerte in einem Beitrag auf der Plattform X, dass die Umsetzung dieser Idee bedeuten würde, dass die FIFA sich "verkäuft". Er erklärte: "Lassen Sie mich das sehr direkt sagen. Der Fußball gehört nicht den Investoren. Er gehört den Menschen, die die Stadien füllen und Woche für Woche am Spielfeldrand stehen, egal ob bei Regen oder Sonnenschein." Image Der Premierminister betont, dass die Weltmeisterschaft kein Produkt sei, das verkauft werden kann. "Es ist die größte Sportveranstaltung der Welt, und sie war nie im Besitz von jemandem, um verkauft zu werden. Schmückt den Deal, wie ihr wollt. Sobald ihr ein Stück verkauft, seid ihr verkauft. Der Fußball gehört den Fans. Das war schon immer so und wird es immer sein." Diese Äußerungen von Burnham kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Diskussion über die Kommerzialisierung des Fußballs intensiver denn je geführt wird. Kritiker befürchten, dass der Einfluss von Investoren und Geldgebern den Charakter des Spiels verändern könnte, das traditionell von den Fans und der Gemeinschaft geprägt ist. Die FIFA steht unter Druck, diese Bedenken ernst zu nehmen und den Fußball als Sport für die Menschen zu bewahren, anstatt ihn in ein Geschäft zu verwandeln, das an den höchsten Bieter verkauft werden kann. Burnham fordert somit nicht nur eine Rückkehr zu den Wurzeln des Fußballs, sondern auch eine klare Stellungnahme der FIFA gegenüber den Fans, die das Herzstück des Spiels ausmachen. Die kommenden Monate könnten entscheidend dafür sein, wie sich die Beziehung zwischen dem Fußball, seinen Fans und den Investoren entwickeln wird.

Wie es weitergeht

Die FIFA muss nun die Zustimmung der 211 Mitgliedsnationen einholen, um ihre Pläne zur Einbeziehung von Investoren voranzutreiben. Sollte die Genehmigung erteilt werden, könnte die amerikanische Venture-Capital-Gesellschaft Thrive Eternal eine zentrale Rolle spielen. Die Reaktionen aus der Fußballgemeinschaft, einschließlich der UEFA und der Fans, werden entscheidend sein, um den Druck auf die FIFA zu erhöhen, die Integrität des Fußballs zu wahren.

Haufig gestellte Fragen

Was hat der Premierminister des Vereinigten Königreichs über die FIFA gesagt?

Andy Burnham hat sich entschieden gegen die FIFA und deren Präsidenten Gianni Infantino positioniert und erklärt, dass die FIFA sich 'verkauft', wenn sie private Investitionen in die Wettbewerbe sucht.

Warum hat Burnham gegen die FIFA Stellung bezogen?

Burnham äußerte Bedenken, dass die angestrebte Suche nach privaten Investitionen die Integrität des Fußballs gefährden könnte.

Wer plant, die Investorengruppe für die FIFA zu leiten?

Die amerikanische Venture-Capital-Gesellschaft Thrive Eternal, unter der Leitung von Joshua Kushner, plant, die Investorengruppe zu leiten.

Was sind die finanziellen Ziele der FIFA?

Die FIFA plant, ihre 'Entwicklungsfonds für den Fußball' auf über 10 Milliarden Dollar zu erweitern.

Was bedeutet es laut Burnham, wenn die FIFA private Investoren einbezieht?

Burnham betont, dass die Weltmeisterschaft kein Produkt ist, das verkauft werden kann, und dass der Fußball den Menschen gehört, die die Stadien füllen.

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