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WM 2026July 5, 2026

WM 2026: Frankreich übersteht Paraguays dunkle Machenschaften mit 1:0-Sieg

Frankreich hat sich mit einem 1:0-Sieg gegen Paraguay ins Viertelfinale der WM 2026 gekämpft. Während des Spiels sorgten die umstrittenen Taktiken der Paraguayer für viel Aufregung.

WM 2026: Frankreich übersteht Paraguays dunkle Machenschaften mit 1:0-Sieg

Frankreich hat sich in einem hitzigen Duell gegen Paraguay mit 1:0 durchgesetzt und damit den Einzug ins Viertelfinale der WM 2026 gesichert. Das Spiel fand unter extremen Bedingungen in Philadelphia statt, wo die Temperaturen auf 38,3 Grad Celsius stiegen, was es zu einem der heißesten WM-Spiele aller Zeiten machte.

Die Begegnung war von harten Zweikämpfen geprägt, wobei Paraguay versuchte, das Spiel durch unfaire Taktiken zu beeinflussen. So entging Andres Cubas einer Verwarnung, nachdem er Adrien Rabiot rüde foulte, und auch Juan Jose Caceres blieb ohne Karte, obwohl er Kylian Mbappé unsanft attackierte. In einem bemerkenswerten Gegensatz dazu wurden gleich drei Franzosen, darunter Manu Kone und Michael Olise, verwarnt, während kein einziger Spieler von Paraguay bestraft wurde.

Die Entscheidung fiel 20 Minuten vor dem Ende, als Diego Gomez Desire Doue im Strafraum foulte. Schiedsrichter Ilgiz Tantashev, dessen Leistung in der Folge als zu nachsichtig kritisiert wurde, entschied nach Sichtung des VAR auf Elfmeter. Kylian Mbappé verwandelte den Strafstoß und erzielte damit sein siebtes Tor im Turnier, womit er in der Torschützenliste gleichauf mit Lionel Messi steht.

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Frankreichs Trainer Didier Deschamps lobte die psychische Stärke seiner Spieler und erklärte, dass sie trotz der Provokationen durch die paraguayischen Spieler ruhig blieben. "Wir wissen, wie man auch das hässliche Fußballspiel spielt", sagte Mbappé nach dem Spiel. "Sie dachten, wir kämen im Anzug, aber wir waren bereit."

Nach dem Abpfiff kam es zu einem kleinen Handgemenge, als Gustavo Velazquez versuchte, die französischen Spieler zu konfrontieren. Die taktischen Maßnahmen Paraguays waren offensichtlich, und die französischen Spieler waren darauf vorbereitet, wie William Saliba erklärte: "Wir wussten, dass sie uns hart angreifen würden."

Frankreich trifft nun im Viertelfinale auf Marokko im Boston Stadium, ein Spiel, das am Donnerstag um 21:00 Uhr BST angepfiffen wird.

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