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FrankreichAugust 28, 2026

Zidanes WM-Meisterstück: So besiegte Frankreich Brasilien

Vor 17 Jahren, am 1. Juli 2006, besiegte Frankreich im Viertelfinale der WM 2006 Brasilien mit 1:0. Zinedine Zidane erzielte das Tor des Tages. Hier ein Rückblick auf dieses denkwürdige Spiel.

Zidanes WM-Meisterstück: So besiegte Frankreich Brasilien

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Hintergrund

Zinedine Zidane, der als einer der besten Spieler aller Zeiten gilt, führte Frankreich nicht nur zu diesem Sieg über Brasilien, sondern auch zum WM-Titel 1998. Seine Fähigkeiten als Spieler und später als Trainer haben ihn zu einer zentralen Figur im französischen Fußball gemacht. Der Rückblick auf das Viertelfinale 2006 zeigt, wie entscheidend seine Leistung für den Erfolg Frankreichs war.

Warum das wichtig ist

Zinedine Zidane's Leistung im Viertelfinale der WM 2006 bleibt unvergessen, da er nicht nur das entscheidende Tor erzielte, sondern auch die gesamte Mannschaft von Frankreich inspirierte. Dieses Spiel markierte einen Höhepunkt seiner Karriere und festigte seinen Status als einer der größten Spieler in der Geschichte des Fußballs. Der Sieg über Brasilien, das zu den Favoriten des Turniers gehörte, war ein entscheidender Moment für Frankreich auf dem Weg zum Titel.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Zidanes WM-Meisterstück: So besiegte Frankreich Brasilien.
  • Juli 2006, besiegte Frankreich im Viertelfinale der WM 2006 Brasilien mit 1:0.
  • Relive Zidane's World Cup masterclass as he's named France head coach.
Am 1. Juli 2006, also vor genau 17 Jahren, trafen im Viertelfinale der FIFA Weltmeisterschaft 2006 in Berlin die Mannschaften von Brasilien und Frankreich aufeinander. Die Partie war ein echtes Fußball-Highlight, da sie die beiden besten Teams des Turniers bis dahin gegeneinander führte. Brasilien hatte im Achtelfinale Japan mit 3:0 besiegt, während Frankreich mit einem 3:1-Sieg gegen Spanien ins Viertelfinale einzog. Vor dem Spiel wurden die Stars beider Mannschaften mit großem Interesse beäugt. Bei Brasilien waren das vor allem Ronaldinho, Ronaldo und Kaká. Bei Frankreich waren alle Augen auf Zinedine Zidane gerichtet, der sein letztes Turnier spielte und der im Achtelfinale mit zwei Toren gegen die Brasilianer zum gefeierten Helden avancierte. Das Spiel begann und beide Mannschaften tasteten sich erst einmal ab. In der 25. Minute gab es dann aber einen entscheidenden Moment. Der Brasilianer Ronaldo, der im bisherigen Turnierverlauf nicht wirklich überzeugen konnte, hatte in dieser Szene mit einem Körpertäuschung Laurent Blanc aus dem Spiel gelockt und machte sich auf und davon. Er wurde im Strafraum von Franck Ribéry zu Fall gebracht. Der Schiedsrichter der Partie, der Argentinier Horacio Elizondo, zeigte sofort auf den Punkt. Zidane schnappte sich den Ball und trat den Elfmeter selbst. Mit viel Übersicht und der nötigen Ruhe verwandelte er den Elfmeter und brachte die Franzosen mit 1:0 in Führung. Diese Führung gab den Franzosen noch mehr Sicherheit und sie spielten fortan befreiter auf. Die Brasilianer waren geschockt und konnten sich von diesem Rückschlag nicht mehr erholen. Zwar hatten sie in der 2. Halbzeit noch einige Chancen, doch die beste Chance hatte erneut Frankreich. In der 2. Halbzeit wurde Zidane ausgewechselt. Für ihn kam der erfahrene Claude Makélélé ins Spiel. Zidane wurde von den Zuschauern frenetisch gefeiert, als er das Spielfeld verließ. Diesen Wechsel wollte der französische Trainer Raymond Domenech offenbar defensiver gestalten, um die Führung zu verteidigen. Doch die Brasilianer waren nun gezwungen alles nach vorne zu werfen und so ergab sich für die Franzosen mehr Platz in der Offensive. In der 2. Halbzeit hatte dann Thierry Henry die große Chance, das 2:0 zu erzielen. Er wurde von Patrick Vieira mustergültig angespielt und konnte allein auf das brasilianische Tor zulaufen. Doch anstatt den Ball ins Netz zu befördern, versuchte er, den heranstürmenden brasilianischen Torwart, Dida, auszuspielen. Dida blieb jedoch ganz ruhig und konnte den Ball vor Henry erreichen. Am Ende blieb es bei dem 1:0 für Frankreich, das damit ins Halbfinale einzog. Dort wartete mit Portugal der nächste Brocken auf die Franzosen. Doch auch dieses Spiel konnten die Franzosen gewinnen, und zwar mit 1:0. Im Finale traf Frankreich dann auf Italien und das Spiel endete nach 120 Minuten 1:1-Unentschieden. Im Elfmeterschießen setzte sich Italien dann mit 5:3 durch. Zinedine Zidane wurde am Ende der WM 2006 als bester Spieler des Turniers mit dem goldenen Ball ausgezeichnet. Sein Elfmeter im Finale wurde jedoch zum Diskussionsthema, da er sehr schlecht geschossen war. Zidane belegte beim FIFA Ranking der besten Spieler des Jahres 2006 den 1. Platz.

Wie es weitergeht

Nach diesem denkwürdigen Sieg setzte sich Frankreich im Halbfinale gegen Portugal durch und erreichte das Finale der WM 2006. Zidane spielte eine Schlüsselrolle im weiteren Verlauf des Turniers und führte sein Team bis zum Finale, wo sie gegen Italien antreten mussten. Sein Einfluss auf das Spiel und die Mannschaft war entscheidend für den Erfolg Frankreichs in diesem Jahr.

Haufig gestellte Fragen

Was passierte im Viertelfinale der WM 2006 zwischen Frankreich und Brasilien?

Frankreich besiegte Brasilien im Viertelfinale der FIFA Weltmeisterschaft 2006 mit 1:0, nachdem Zinedine Zidane einen Elfmeter verwandelte.

Wer bestätigte den Elfmeter für Frankreich im Spiel gegen Brasilien?

Der Schiedsrichter der Partie, Horacio Elizondo, zeigte auf den Punkt und bestätigte den Elfmeter für Frankreich.

Warum ist das Spiel zwischen Frankreich und Brasilien jetzt von Bedeutung?

Das Spiel gilt als eines der Höhepunkte der WM 2006 und wird 17 Jahre nach dem Ereignis als bedeutendes Fußballspiel erinnert.

Welche Änderungen gab es im Spielverlauf nach dem Elfmeter?

Nach dem Elfmeter und der Führung durch Zidane spielte Frankreich befreiter auf, während Brasilien geschockt war und sich nicht mehr erholen konnte.

Was war die Rolle von Zinedine Zidane im Spiel gegen Brasilien?

Zinedine Zidane verwandelte den entscheidenden Elfmeter und war der zentrale Spieler für Frankreich, bevor er in der zweiten Halbzeit ausgewechselt wurde.

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