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Transfer26. Juni 2026

Marseille warnt Roma: „Keine Rabatte für Greenwood.“

Marseille hat erklärt, dass es keine Rabatte auf die Ablösesumme von Mason Greenwood geben wird, trotz des Interesses von Roma und der finanziellen Schwierigkeiten von Marseille.

Marseille warnt Roma: „Keine Rabatte für Greenwood.“

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Marseille hat Roma gewarnt: „Keine Rabatte für Greenwood.“ Der Spieler Mason Greenwood bleibt das Hauptziel der Roma, um ihre Offensive zu verstärken. Doch der Deal ist stark an die angespannte finanzielle Situation von Marseille gebunden. Der französische Klub muss bis zum 30. Juni etwa 100 Millionen Euro aufbringen, um seine Konten auszugleichen, selbst nach der Geldstrafe von der UEFA und den laufenden Ermittlungen durch die DNCG, die französische Finanzaufsicht im Fußball. Diese Situation macht die Suche nach Liquidität über den Transfermarkt unvermeidlich. Greenwood ist der wertvollste Spieler im Kader von Marseille, und sein Verkauf könnte den Kassen von OM etwas Luft verschaffen. Dennoch bleibt der geforderte Preis unverändert: 50 Millionen Euro plus 5 Millionen Euro an Boni, eine Summe, die Roma derzeit nicht aufbringen kann, ohne vorher einige Verkäufe abzuschließen. Trotz ihrer finanziellen Schwierigkeiten scheint Marseille nicht bereit zu sein, Abstriche zu machen. Wie von L’Equipe berichtet, hat eine Klubquelle die Position des Vereins bekräftigt: „Viele denken, wir verkaufen Greenwood, weil wir gezwungen sind zu verkaufen. Aber sie irren sich. Es gibt zu viele symbolische und finanzielle Aspekte, die in diesem Deal auf dem Spiel stehen.“ Diese Position lässt zumindest im Moment keinen Raum für Rabatte.

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