MD nennt zwei Probleme, die einen Wechsel von Álvaro zur „Barcelona“ aus „Atletico“ verhindern
MD berichtet über zwei wesentliche Probleme, die einen Wechsel von Julián Álvarez aus „Atletico“ zur „Barcelona“ verhindern: gestörte Kommunikation zwischen den Klubs und fehlende geeignete Spieler für einen Tausch.

Die Hauptproblematik, die einem Wechsel des Stürmers des madrilenischen „Atletico“, Julián Álvarez, zur „Barcelona“ im Wege steht, ist eine gestörte Kommunikation zwischen den Klubs. Das berichtet Mundo Deportivo.

Laut der Quelle pflegt der Präsident der Katalanen, Joan Laporta, eine Verbindung mit dem Präsidenten der „Atletico“, Enrique Cerezo, wobei Cerezo „eher ein Vertreter als ein Entscheider“ sei. Derzeit sei jedoch die Zusammenarbeit zwischen den Sportdirektoren der beiden Klubs, Deco und Mateo Alemany, gestört. Auch zwischen Laporta und Alemany herrsche laut der Quelle ein angespanntes Verhältnis, da Alemany Laporta während der Wahlkampagne für den Trainer Xavi unterstützt habe.
Ein weiterer Faktor, der einen erneuten Versuch der „Barcelona“, Álvarez zu verpflichten, verzögere, sei das Fehlen von Spielern, die in einer möglichen Tauschaktion angeboten werden könnten. Der Stürmer Ferran Torres, der für „Atletico“ von Interesse ist, möchte die „Barcelona“ nicht verlassen. Die Katalanen seien bereit, den Mittelfeldspieler Marc Casado zu verkaufen, dessen Verpflichtung aber beim Trainerteam von „Atletico“ nicht auf Zustimmung stoße.
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