Back to News
WM 2026June 24, 2026

Warum das Weltmeisterschaftstor von Usbekistan gegen Portugal nicht zählte – und das von Lionel Messi gegen Österreich schon

Das beeindruckende Tor von Azizjon Ganiev gegen Portugal wurde aufgrund einer VAR-Entscheidung nicht anerkannt. Der Schiedsrichter entschied, dass es zuvor ein Foul von Abbosbek Fayzullaev an Joao Cancelo gegeben hatte. Dies sorgte für Diskussionen über die Schiedsrichterentscheidungen während der WM.

Warum das Weltmeisterschaftstor von Usbekistan gegen Portugal nicht zählte – und das von Lionel Messi gegen Österreich schon

Image

Azizjon Ganievs wunderschönes Tor gegen Portugal wurde zur großen Enttäuschung Usbekistans nicht anerkannt. Portugal hatte bereits früh durch Cristiano Ronaldo und Nuno Mendes mit 2:0 geführt, als Ganiev in der zweiten Halbzeit einen fulminanten Schuss in die obere linke Ecke abfeuerte, während Diogo Costa machtlos war. Doch der Jubel währte nur kurz, da VAR ein Foul im Vorfeld des Treffers entdeckte. Abbosbek Fayzullaev hatte Joao Cancelo im Duell getroffen, bevor er den Ball erobern konnte. Diese Entscheidung führte zu Vergleichen mit Lionel Messis Tor für Argentinien in der Partie gegen Österreich, das ebenfalls umstritten war. Hier hatte Alexis Mac Allister zuvor Xaver Schlager gefoult. Der ehemalige Schiedsrichter Mark Clattenburg erklärte gegenüber Fox Sports, dass es deutliche Unterschiede zwischen den beiden Szenen gebe. "Bei Messi gab es viele Möglichkeiten, die passieren konnten. Dieser Schuss war am Rand des Strafraums, es war ein großartiger Schuss, aber es war ein Foul, es ist ein klares Foul, direkt vor dem Tor, und Portugal hatte keine Zeit, sich neu zu sortieren," sagte er. Co-Kommentator Owen Hargreaves fügte hinzu: "Es ist ein Foul, es hätte nicht zählen dürfen; es ist eine klare Entscheidung, er spielt nicht den Ball, er spielt den Mann."

🔗 Verwandte Artikel

Warum das Weltmeisterschaftstor von Usbekistan gegen Portugal nicht zählte – und das von Lionel Messi gegen Österreich schon | MannschaftGoal